• Willkommen
  • Martinsverein
  • Vereinsgeschichte
   Festablauf
  • Martinsspiel
  • Martins-CD
  • Martinssingen
  • Halloween?
  • Medientipps
  • Termine



 Wie das Fest abläuft
 Der Verein finanziert sich in der Hauptsache von der Haussammlung, dann von Mitgliedsbeiträgen und gelegentlichen Spenden.
Mit der Haussammlung steht und fällt das Fest. Ohne sie wären die Tüten, die Musiker und das Pferd nicht zu bezahlen. Gott sei Dank finden sich immer wieder Frauen (und gelegentlich Männer), die den manchmal mühsamen Gang von Haus zu Haus machen. Es sind meist Mütter aus der Grundschule und den Kindergärten. Aber wir haben auch eine Reihe von Sammlerinnen, deren Kinder die Schule schon länger verlassen haben, die uns treu geblieben sind. Bei der Haussammlung werden auch die Kärtchen verteilt, für die man die Tüten erhält. Für jedes Kind zwischen 1 und ca. 14 Jahren gibt es eine Tüte. Wir sind stolz darauf, auch den Kindern eine Tüte schenken zu können, deren Eltern keine Spende geben können oder wollen. Das wird durch die Spenden der Vorster, die keine Kinder haben, ausgeglichen. Jedenfalls werden die Tüten nicht von den Eltern "gekauft".

 
 

Eine eigene Fackelausstellung veranstaltete die Schule bis etwa 2008, anfangs im Flur der Schule, später im Pfarrzentrum. Zum Jubiläum des Martinsvereins fand sie im Rahmen des Festes im Tuppenhof statt.


 
 

Der Martinszug selbst zieht immer am 11.11. und beginnt um 17.30 Uhr auf dem St.-Eustachius-Platz. Die Zugwege wechseln. Voran reitet Martin als römischer Soldat, begleitet von zwei Herolden. Drei Musikgruppen unterstützen den Gesang der Martinslieder. Der Zug zieht zum St.-Eustachius-Platz zurück, und die Teilnehmer versammeln sich um das Martinsfeuer.

 
 

Nun beginnt die Vorführung des Vorster Martinsspiels. Danach werden die Tüten ausgegeben. Martin hilft dabei. Vorher hat er sich zum Bischof umgezogen. Der Förderverein der Schule hat einen Stand mit Getränken aufgebaut.
Nach dem Zug geht es selbstverständlich zum "Gripschen".
Bis Ende der 60er Jahre machten sich auch die jungen Burschen auf den Weg von Haus zu Haus. Sie sangen allerdings weniger schön, erhielten auch keine Süßigkeiten, sondern einen Schnaps. Der Gesang soll dadurch allerdings nicht besser geworden sein.